Benin 1

Vier Wochen sind bereits vergangen in Benin. Cyril und ich wurden sehr herzlich bei ProDogbo und generell in Dogbo empfangen. Ähnlich wie in Lomé sind die Menschen sehr hilfsbereit und offen.
Ein Besuch in Midangbé, dem Ort der ersten Weitblick Schule, und ein Besuch in Kpogodou, wo der Bau der zweiten Weitblick Schule seinem Ende naht, haben gezeigt, dass das Engagement von ProDogbo und Weitblick sehr positiv von der Bevölkerung wahrgenommen wird.
Die Schule in Kpogodou wird hoffentlich zum Schulbeginn Anfang Oktober fertiggestellt sein. Im Folgenden sind einige Fotos des jetzigen Standes zu finden.

Außerdem haben wir im Rahmen unserer Feldstudie … Continue Reading

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Marian in Westafrika III

Nach fast einem Monat in Togo kann ich nur sagen, was mir am Anfang bereits aufgefallen war. Die Hilfsbereitschaft zwischen den Menschen ist sehr hoch ebenso wie das Level der Toleranz innerhalb der Bevölkerung.
Nachdem ich mittlerweile keine Probleme mehr habe ein Moto zu suchen oder von A nach B zu kommen habe ich mich sehr viel wohler gefühlt und ich verlasse Togo mit einem weinenden Auge und einem lachenden. Auf der einen Seite bin ich traurig, dass ich bereits weiterziehen muss auf der anderen Seite konnte ich aber sehr viel von den Menschen, … Continue Reading

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Marian in Westafrika II

Aufgrund der Tatsache, dass die Grenze von zwischen Ghana und Togo mehr oder weniger in Lomé verläuft haben sich ein anderer Freiwilliger und ich entschieden für 3 Tage nach Ghana zu reisen. Diese Reise hat sich wirklich gelohnt. Kaum hatten wir die Grenze passiert, da merkte man sofort, dass Ghana ganz anders wirkt als Togo (in Togo sind wir beide ebenfalls an zwei Wochenende gereist). In Ghana wirkt alles viel schneller und viel lauter, als im Nachbarland Togo. Die Menschen sprechen einen weitaus offensiver an, wenn sie etwas verkaufen wollen. Es … Continue Reading

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Marian in Westafrika I

Ich wohne derzeit bei einer Gastfamilie in Lomé, Togo bei der ich mich sehr wohl fühle. Seit meinem ersten Tag werde ich behandelt wie ein Familienmitglied. Grundsätzlich ist mir aufgefallen, dass die Menschen, die ich in Lomé kennen gelernt habe, unglaublich zuvorkommend und freundlich sind. Ein Beispiel: es ist mein zweiter oder dritter Tag und ich habe mich mit einem Freiwilligen einer Organisation getroffen um ein Bier trinken zu gehen. Nach unserem Bier (es war nicht einmal neun Uhr, aufgrund der Tatsache, dass die Tage gegen 5 Uhr beginnen und gegen 22 … Continue Reading

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Abenteuer Kambodscha

Baubeginn in Tropang Tree

Baubeginn in Tropang Tree

Erst die Erfahrung, dann der Blogeintrag! So macht es Sinn…egal, ich mache es ausnahmsweise einmal anders herum!

Morgen beginne ich meine Reise, die mich Mitte September nach Kambodscha führen wird. Dort hat erst vor ein paar Tagen der Bau der neuen weitblick-Schule begonnen, die im Januar 2011 eröffnet werden soll. Die Schule folgt dem Vorbild der Schule im Nachbardorf Tropangsdock, in der kambodschanische Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihr Englisch zu verbessern und den Umgang mit Computern zu erlernen. Hier können sie mehr … Continue Reading

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Der Monsun ist da!

Nach wochenlangem Schwitzen lange herbeigesehnt, ist die Regenzeit jetzt angebrochen. Noch mehr von Bedeutung als für mich persönlich, ist der Regen natürlich für die indische Volkswirtschaft, da die Agrarwirtschaft ganz fundamental vom Verlauf der 3-monatigen Regenzeit abhängt. So kann einfacher Regen das Preisniveau eines ganzen Landes beeinflussen. Ein Zentralbanker muss hier also in gewisser Weise auch meteorologische Kenntnisse mitbringen J

Kurz bevor der Monsun eingesetzt hat, habe ich mich noch schnell auf nach Goa gemacht um ein paar Tage am Strand zu verbringen. Wenn der Regen nämlich erstmal einsetzt, kommt das (touristische) Leben dort zum Erliegen. Die Strände werden gesperrt, die … Continue Reading

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“abake asfellegem, amasegenalehu”

Die Menschen die ich so täglich treffe sind unheimlich freundlich zu mir – und zwar überall und nicht nur, wie der Zyniker vermuten mag, wo ich ggf. Geld ausgeben könnte. Auf der Straße wird man natürlich häufig angesprochen. Für mich persönlich ist es selbstverständlich sich für ungewollte DVDs, Telefonkarten und sonstige Angebote die Worte „Nein Danke ich brauche nichts“ und „Auf Wiedersehen“ anzueignen – was leider bei weitem nicht alle Internationals so sehen.

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Cricket und ein konspiratives Fleisch-Essen

Hallo zusammen,

die ersten Wochen in rural india sind schon vergangen und das Einleben funktioniert immer besser. Der Lebensrythmus hier wird in erster Linie durch die Verfügbarkeit von Strom bestimm. Sobald man den süßen Duft von Diesel in der Nase und das Brummen des Generators im Ohr hat, weiß man, dass das Stromnetz den Dienst quittiert hat und nur noch die notwendigsten Geräte versorgt werden. Und dazu wird der Deckenventilator nicht gezählt. Ca. 12 Std. am Tag ist der Saft weg, also heißt das vor allem zur aktuellen Jahreszeit und 40 Grad….. ein Bad im eigenen Schweiß nehmen. Trinken wird dann … Continue Reading

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Von A nach B

Klischee-Satz No. 1: „Hier gehn die Uhren anders“ – stimmt tatsächlich, denn man fängt hier mit „1, 2, 3 ..“ um sechs Uhr morgens unserer Zeit an. Außerdem befinden wir uns im Jahr 2002, was aber den Alltag wenig beeinflusst.

Addis Abeba ist groß und man bewegt sich hauptsächlich mit dem Taxi oder Minibusen fort. Das Taxi ist für Ausländer natürlich ein vielfaches teurer aber immer noch OK für den ahnungslosen Neuling. Als ich auf den Hinweis eines Taxifahrers, es gäbe viele … Continue Reading

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Zwei Monate Praktikum in Addis Abeba

Hallo liebe Weitblicker, ich heiße Alex und mache gerade ein zweimonatiges Praktikum bei der GTZ IS in Addis Abeba in Äthiopien. Ich bin mittlerweile seit gut einer Woche hier – höchste Zeit für den ersten Blog-Eintrag. Ich werde hier hauptsächlich über meine Eindrücke von Addis und nicht über die GTZ schreiben. Sollte jemand Fragen dazu haben, kann er mir gern persönlich schreiben. Außerdem habe ich gelernt, dass die nur kurze durchschnittliche Verweildauer auf diesem Blog es gebietet, kleinere Häppchen zu schreiben.

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